Achtung: dieser Blogeintrag wurde vor 1 Jahr, 8 Monaten und 11 Tagen veröffentlicht!
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Es ist unfaßbar: auf Gran Canaria haben wir in unterschiedlichen Geocaches zwei Reisetierchen ausgesetzt: meines ist »Jeanne«, ein kleiner Nici-Löwe, während der beste Mann von allen sich für »Sébastien«, einen kleinen grünen Nici-Frosch, entschieden hatte.
(Anmerkung: Ähnlichkeiten mit Sébastien le Prestre, Seigneur de Vauban, und Jeanne d’Aunay sind selbstredend rein zufällig.)
Die Mission der beiden war klar: nachdem sie ihre Flitterwochen auf Gran Canaria verbracht hatten und Sébastien die Leerlaufzeiten zum Bau der legendären Festungsstadt Sandlouis (Anmerkung: die Parallelen zur barocken Festungsstadt Saarlouis sind selbstredend rein zufällig) nutzte, reisen die beiden nun getrennt weiter, besuchen viele Festungsstädte, sammeln Eindrücke und Fotos und treffen sich eines Tages ein wenig schmutzig und abgegriffen, aber um Erfahrung reicher wieder in einem Geocache in Saarlouis.
So der Plan.
Dafür, daß die beiden ihre Reise Mitte Februar begonnen haben, ist das Ergebnis ernüchternd: schon allein, daß beide von deutschen Urlaubern mit von der Insel genommen wurden, war bizarr. Daß Sébastien es in nur drei (!!!) Hops geschafft hat, wieder in Saarlouis zu landen, ist allerdings ein Witz — immerhin reden wir hier von einer Distanz von 3116.1km!
Jeanne ist allerdings nicht viel besser: zwar ist sie noch nicht in Saarlouis angekommen, aber wohl auf dem besten Weg dorthin (zuletzt wurde sie in Mutterstadt/ Rheinland-Pfalz gesichtet). Eine Frage der Zeit also. Die Vermutung liegt nahe: die beiden wollen einfach nicht voneinander getrennt sein…
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